Freundschaftsspiel Wiesensee 2017

Heimsieg der Wiesenseer,

dieses Jahr fand unser Freundschaftsspiel mit den Senioren turnusmäßig in Wiesensee statt. Wir wollten den Pokal wieder mit bringen und den Heimspielvorteil der Wiesenseer „brechen“. Das ist uns leider nicht gelungen. Mit 9:11 fiel das Ergebnis denkbar kanpp aus, die Wiesenseer konnten wie bereits vor 2 Jahren die Kenntnisse ihres Platzes vorteilhaft ausspielen. So bleibt es spannend, wenn der Pokal öfter hin und her geht.

Zur Jubiläumsauflage (20) im nächsten Jahre sind wir wieder im Vorteil. In der Gesamt-Addition der 19 Jahre  führen wir immer noch mit 10:9. Walter Brach hatte wieder alles bestens organisiert und Claudia Jung in gewohnter Weise reichlich für die Unterwegsverpflegung gesorgt. Bis auf einen kleinen Schauer spielte das Wetter auch prima mit. Die Anlage des GC Wiesensee war durch kleinere Umbaumaßnahmen ein wenig verändert, präsentierte sich auch bereits im hervorragenden Zustand. Auch die Abendverpflegung durch das Lindner-Hotel war wieder sehr schmackhaft in Buffet-Form präsentiert.

Alle Waldbrunner und alle Sieger erhielten Logo-Bälle von Wiesensee, alle Wiesenseer erhielten im Gegenzug einen Waldbrunner Senioren-Ball. Für die Sonderwertungen hatten wir für die Herren Wein und für die Damen Gebäck-Dosen mitgenommen. Walter Brach erhielt unseren Seniorenbecher mit unserem Logo-Ball, Claudia Jung erhielt einen Beutel Eiskonfekt mit unserem Logo-Ball überreicht.

Die Sonderwertungen gewannen in der Überzahl die Wiesenseer, nur Detlef Oppermann schlug für die Waldbrunner den Ball „nearest to the pin“. Damen = Nearest an Beate Reuter und Longest  an Beate Ahrens. Herren = Nearest an Detlef Oppermann und Longest an Klaus Meuser. 

Willi Knauf lud die Seniorengruppe Wiesensee für das nächste Jahr zum 20-jährigen Jubiläum unserer Freundschaftsspiele nach Wladbrunnen ein. Wie immer endete das Turnier in fröhlicher Runde im Clubhaus.

Die nächsten Turniere unserer Seniorengruppe in Waldbrunnen sind am 23. Mai ein vorgabewirksames Turnier und am Mittwoch den 7. Juni der Monatsbecher Juni. Anmeldungen sind auf den bekannten Wegen möglich. Ein rege Teilnahme wäre schön. 

 

 

Monatsbecher Mai 2017

Der Mai ist gekommen

„Ist der Mai kühl und naß, füllt´s dem Bauern Scheuer und Faß“, so lautet ein allbekanntes Sprichwort. Was für die Landwirtschaft notwendig war, gefällt nicht unbedingt auch dem Golfer, wenn es genau am Turniertag regnet. Aber es wurde weniger schlimm als befürchtet. Der anfängliche Regen ließ über die Turnierdauer deutlich nach und verschonte die 33 Turnierteilnehmer mehr oder weniger. Über die Feiertage konnten die Greenkeeper nicht arbeiten und so hatten einige auf den Grüns Schwierigkeiten mit der Rollgeschwindigkeit des Balles. Im Halfwayhaus hatte Antonio kurzfristig Kaffe organisiert. Damit konnten die Spieler sich wenigstens von innen ein wenig wärmen. 

Im sportlichen Teil gewannen Ursula Peters und Renate Neffgen mit einer Unterspielung die Monatsbecher. Die zweiten Plätze belegten Roswitha Pähle und Dr. Peter Profitlich. Die dritten Plätze gingen an Manfred Klitsch und Horst Schipper ( Herbert Hanke wäre auch in den Preisen gewesen, mußte aber leider früher weg ). Bei den Sonderwertungen erzielten Roswitha Pähle und Uli Hellmann den Preis für Nearest to the Pin.

Den längsten Drive schlugen Dorothea Feltkamp und Dr. Dieter Pache. Das Clubrestaurant ist nach einem Montagsfeiertag normalerweise geschlossen. Walter Aimola hatte aber speziell für die Seniorengruppe geöffnet und wartete mit Kaffee, Kuchen und einer leckeren Gulaschsuppe auf. Davon wurde auch gerne und reichlich Gebrauch gemacht.

 Unser nächstes Turnier ist das Freundschaftsspiel mit den Senioren vom GC Wiesensee in Wiesensee am 11.05.2017. Meldeliste und Ausschreibungen finden sich an den üblichen Stellen. Wir wollen den Pokal auch dieses Jahr wieder verteidigen und hoffen auf zahlreiche Anmeldungen.

Monatsbecher April 2017

Monatsbecher im April 2017

Für den Monatsbecher April meldeten sich 30 Teilnehmer. Das Wetter war typisch für den April. Die Nacht hatte es geregnet und die Erwartung an das Wetter für den Tag war etwas für Optimisten. Die Grüns waren erst in der davorliegenden Woche gelocht und gesandet worden. Entsprechend klebte der Sand noch an den Bällen und ließ kein reguläres Putten zu. Die Spielleitung entschied daher, das Spiel nicht vorgabewirksam auszutragen. Das Feedback der Turnierspieler war ausgesprochen zustimmend.

Wie der April es so will, hörte der Regen vor dem Turnierbeginn auf und die Sonne lachte zeitweise zwischen ein paar Wolken vom Himmel. Doch der Wind blies eiskalt, vom nahenden Wonnemonat Mai keine Spur. Gisela und Jörg Hausser warteten im Halfwayhaus auf die Teilnehmer mit vielseits gelobter Gulaschsuppe, Kaffee und Kuchen von Renate Eck, weiteren Leckereien und vor allem einer fröhlichen Stimmung.

Ein Teilkanonenstart war bei der Anzahl der Teilnehmer nicht möglich, daher zog sich die Wartezeit im Clubhaus etwas in die Länge. Die Seniorengruppe überbrückt solche Pausen immer mit viel Geselligkeit und fröhlichen Gesprächen. Die Gastronomie freut sich dann natürlich auch. 

Die Monatsbecher erhielten Wolff-Günther Schmidt in der Klasse A und Dr. Klaus Grunwald in der Klasse B. Dr. Karlheinz Schunk konnte an der Siegerehrung leider nicht teilnehmen, daher wurde der Preis für seinen ersten Platz weitergereicht. Roswitha Pähle und Horst Schipper gewannen die Preise für die zweiten Plätze. Die dritten Plätze belegten Manfred Klitsch und Renate Neffgen. Den Preis für „Nearest to the Pin“ erzielten Ursula Kiwit und Horst Schipper. Den „Longest drive“ schlugen Roswitha Pähle und Eberhard Schwensfeier.

Das Turnier endete in fröhlicher Runde und einem herzlichen Dankeschön an Gisela und Jörg Hausser.

Die nächsten Turniere der Seniorengruppe sind der Monatsbecher Mai am 02.05. und das Freundschaftsspiel beim GC Wiesensee. Meldelisten und Ausschreibungen hängen am Seniorenbrett und sind im Internet einsehbar. Leider zwingt uns der Turnierkalender zu dieser engen Turnierfolge. Trotzdem hoffen wir auf eine rege Beteiligung.

Turnierauftakt 2017 "Osterhasenturnier"

„Osterhasenturnier“, der erste Höhepunkt der Turniersaison

Der Auftakt der Saison ist mehr als gelungen, 52 Teilnehmer folgten der Einladung zum Eröffnungsturnier, das von Antje und Ralf Firmenich als „Osterhasenturnier“ ausgerichtet wurde. Aufgrund der Aerifizierungsarbeiten auf der Anlage spielten wir ein 9-Loch Turnier über die Bahnen 8 bis 16 des Mercedescourse.

Das Halfwayhaus wurde daher von den Sponsoren sinnvollerweise nicht genutzt, sondern alles in den Saal im IL Pozzo verlegt. Walter Aimola hatte den Saal für den Zweck zur Verfügung gestellt, vielen Dank auch an ihn. Im Saal fanden die Teilnehmer nach dem Turnier ein reichhaltiges Angebot an kullinarischen Köstlichkeiten, die Antje und Ralf Firmenich vorbereitet hatten. Neben Kuchen, Salaten, Suppe, Ciche und Pizzen warteten eine Vielzahl von Osterhasen auf die Teilnehmer. Je nach Spielergebniskategorie wurden die Schokohasen an die Spieler verteilt, für alle Spieler war gesorgt.

Den Bruttosieg errangen Jürgen Oetter mit Dr. Dieter Pache, den Preis für den Nettosieg erhielten Hans-Georg Staffel und Erich Eck. Als Sonderpreis wurde „nearest to the rabbit“ am Loch 16 prämiert. Doro Feltkamp und Uli Hellmann sicherten sich die besonderen Preise.

Alle Teilnehmer waren von der Ausrichtung des Turniers begeistert und bedankten sich bei Antje und Ralf Firmenich.

Ein fröhliches und unterhaltsames Turnier fand dann in lebhafter Gesellschaft seinen Abschluß.

Die nächsten Veranstaltungen sind, Spiel auf fremdem Platz in Roggendorf am 18. April und der Monatsbecher April am 25. April. Anmeldungen können vorgenommen werden.

Die Senioren an der Wahnbachtalsperre

Die Senioren an der Wahnbachtalsperre

Am 7. März folgten 48 Seniorinnen und Senioren der Einladung von Dietrich Meißner zur geführten Besichtigung der Wahnbachtalsperre und der Wasseraufbereitungsanlage Siegelsknippen. Aus seiner früheren Tägigkeit als Oberkreisdirektor konnte Walter Kiwit seine besonderen Kontakte zu den Betreibern der Wahnbachtalsperre einbringen und uns dadurch eine hervorragende Betreuung bei unserer Besichtigung ermöglichen.

Die Besichtigung erfolgte in zwei Abschnitten. Zunächst ging es in die Staumauer bis unter den Stausee. Anschließend erfolgte die Führung durch die Wasseraufbereitungsanlage.

Nach einer generellen Einführung in die Geschichte und den Aufbau der Staumauer führten uns mehr als 200 Stufen in die Tiefe unter den Stausee. Vorbei an einigen Seitenstollen in der Staumauer und Kontrollschächten für die Sicherheit des Staudamms ging es in den Grundablassstollen. Vom Entnahmebauwerk, Druckkammern und dem Kreuzungsbauwerk entlang der beiden Druckrohre ging es über knapp 200 m durch den Grundablassstollen bis zum Schieberhaus und der Pumpstation, von der das Wasser in die Wasseraufbereitungsanlage gepumpt wird.

Die Talsperre wurde in nur 4 Jahren ( 1954 – 1958 ) Bauzeit errichtet. Dafür mußten zahlreiche Bauwerke und kleine Ortschaften des Wahnbachtals verlegt werden. Bei Niedrigwasser können diese zeitweise noch „auftauchen“. Die Wasserzufuhr für den Stausee gewährt zu ca. 80 % der Wahnbach, der dem Stausee auch seinen Namen gab. Der Stausee liegt in einer ländlichen Gegend, was nicht nur Vorteile bringt. Am oberen Zulauf wird der Zufluß insbesondere von den landwirtschaftlichen Einflüssen, wie z.B. Phosphorverbindungen, vorgeklärt.

Ein Schwerpunkt der Wasseraufbereitung liegt in der vom Verband weiterentwickelten Flockungsfiltration und der neu entwickelten Desinfektion durch UV-Licht und Ultraschall. Die Wahnbachtalsperre mit der Wasseraufbereitungsanlage ist eine der modernsten Trinkwasseraufbereitungsanlagen der Welt. So können sich die Nutzer der weiten Versorgungsumgebung - Hauptabnehmer sind die Städte Bonn, Siegburg und deren Nachbarorte - bis nach Windeck über eine hervorragende Trinkwasserqualität freuen.

Wir durften auch als erste Besucher den neuen Film des Wahnbachtalsperrenverbandes ( WTV )über die Talsperre und die Trinkwasseraufbereitung anschauen. Ein spannender Nachmittag mit dem Einblick hinter die komplexen Vorgänge der für uns so selbstverständlichen Versorgung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser. Bei den Herren Eckschlag, Fenske und Gasparitsch, alle langjährig mit der WTV verbunden, konnten wir uns für die engagierte und interessante Führung bedanken. Besonders vielen Dank gilt Dietrich Meißner für die Organisation und Ulla und Walter Kiwit für die Unterstützung. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein im „Franzhäuschen“ bedankte sich Dr. Dieter Pache im Namen der Teinehmer für den interessanten Nachmittag.

Der Besuch der Wahnbachtalsperre war das letzte der drei Winterevents.

Am 11. April starten wir mit einem Spaßturnier die Turniersaison 2017. Das „Osterhasenturnier“ wird von Antje und Ralf Firmenich ausgerichtet.