Turnierauftakt 2017 "Osterhasenturnier"

„Osterhasenturnier“, der erste Höhepunkt der Turniersaison

Der Auftakt der Saison ist mehr als gelungen, 52 Teilnehmer folgten der Einladung zum Eröffnungsturnier, das von Antje und Ralf Firmenich als „Osterhasenturnier“ ausgerichtet wurde. Aufgrund der Aerifizierungsarbeiten auf der Anlage spielten wir ein 9-Loch Turnier über die Bahnen 8 bis 16 des Mercesdescourse.

Das Halfwayhaus wurde daher von den Sponsoren sinnvollerweise nicht genutzt, sondern alles in den Saal im IL Pozzo verlegt. Walter Imola hatte den Saal für den Zweck zur Verfügung gestellt, vielen Dank auch an ihn. Im Saal fanden die Teilnehmer nach dem Turnier ein reichhaltiges Angebot an kullinarischen Köstlichkeiten, die Antje und Ralf Firmenich vorbereitet hatten. Neben Kuchen, Salaten, Suppe, Ciche und Pizzen warteten eine Vielzahl von Osterhasen auf die Teilnehmer. Je nach Spielergebniskategorie wurden die Schokohasen an die Spieler verteilt, für alle Spieler war gesorgt.

Den Bruttosieg errangen Jürgen Oetter mit Dr. Dieter Pache, den Preis für den Nettosieg erhielten Hans-Georg Staffel und Dr. Erich Eck. Als Sonderpreis wurde „nearest to the rabbit“ am Loch 16 prämiert. Doro Feltkamp und Uli Hellmann sicherten sich die besonderen Preise.

Alle Teilnehmer waren von der Ausrichtung des Turniers begeistert und bedankten sich bei Antje und Ralf Firmenich.

Ein fröhliches und unterhaltsames Turnier fand dann in lebhafter Gesellschaft seinen Abschluß.

Die nächsten Veranstaltungen sind, Spiel auf fremdem Platz in Roggendorf am 18. April und der Monatsbecher April am 25. April. Anmeldungen können vorgenommen werden.

Die Senioren an der Wahnbachtalsperre

Die Senioren an der Wahnbachtalsperre

Am 7. März folgten 48 Seniorinnen und Senioren der Einladung von Dietrich Meißner zur geführten Besichtigung der Wahnbachtalsperre und der Wasseraufbereitungsanlage Siegelsknippen. Aus seiner früheren Tägigkeit als Oberkreisdirektor konnte Walter Kiwit seine besonderen Kontakte zu den Betreibern der Wahnbachtalsperre einbringen und uns dadurch eine hervorragende Betreuung bei unserer Besichtigung ermöglichen.

Die Besichtigung erfolgte in zwei Abschnitten. Zunächst ging es in die Staumauer bis unter den Stausee. Anschließend erfolgte die Führung durch die Wasseraufbereitungsanlage.

Nach einer generellen Einführung in die Geschichte und den Aufbau der Staumauer führten uns mehr als 200 Stufen in die Tiefe unter den Stausee. Vorbei an einigen Seitenstollen in der Staumauer und Kontrollschächten für die Sicherheit des Staudamms ging es in den Grundablassstollen. Vom Entnahmebauwerk, Druckkammern und dem Kreuzungsbauwerk entlang der beiden Druckrohre ging es über knapp 200 m durch den Grundablassstollen bis zum Schieberhaus und der Pumpstation, von der das Wasser in die Wasseraufbereitungsanlage gepumpt wird.

Die Talsperre wurde in nur 4 Jahren ( 1954 – 1958 ) Bauzeit errichtet. Dafür mußten zahlreiche Bauwerke und kleine Ortschaften des Wahnbachtals verlegt werden. Bei Niedrigwasser können diese zeitweise noch „auftauchen“. Die Wasserzufuhr für den Stausee gewährt zu ca. 80 % der Wahnbach, der dem Stausee auch seinen Namen gab. Der Stausee liegt in einer ländlichen Gegend, was nicht nur Vorteile bringt. Am oberen Zulauf wird der Zufluß insbesondere von den landwirtschaftlichen Einflüssen, wie z.B. Phosphorverbindungen, vorgeklärt.

Ein Schwerpunkt der Wasseraufbereitung liegt in der vom Verband weiterentwickelten Flockungsfiltration und der neu entwickelten Desinfektion durch UV-Licht und Ultraschall. Die Wahnbachtalsperre mit der Wasseraufbereitungsanlage ist eine der modernsten Trinkwasseraufbereitungsanlagen der Welt. So können sich die Nutzer der weiten Versorgungsumgebung - Hauptabnehmer sind die Städte Bonn, Siegburg und deren Nachbarorte - bis nach Windeck über eine hervorragende Trinkwasserqualität freuen.

Wir durften auch als erste Besucher den neuen Film des Wahnbachtalsperrenverbandes ( WTV )über die Talsperre und die Trinkwasseraufbereitung anschauen. Ein spannender Nachmittag mit dem Einblick hinter die komplexen Vorgänge der für uns so selbstverständlichen Versorgung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser. Bei den Herren Eckschlag, Fenske und Gasparitsch, alle langjährig mit der WTV verbunden, konnten wir uns für die engagierte und interessante Führung bedanken. Besonders vielen Dank gilt Dietrich Meißner für die Organisation und Ulla und Walter Kiwit für die Unterstützung. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein im „Franzhäuschen“ bedankte sich Dr. Dieter Pache im Namen der Teinehmer für den interessanten Nachmittag.

Der Besuch der Wahnbachtalsperre war das letzte der drei Winterevents.

Am 11. April starten wir mit einem Spaßturnier die Turniersaison 2017. Das „Osterhasenturnier“ wird von Antje und Ralf Firmenich ausgerichtet.

Freundschaftsspiel in Schloß Auel

Unser erstes Freundschaftsspiel mit den Senioren von Schloß Auel

Manchen mag es verwundern : Skifahren ohne Schnee? Nein, nicht so ganz ernst gemeint. Aber immerhin ähnlich. Der Golfclub Schloß Auel hat die einzige Beförderungsanlage mittels Laufband auf einem Golfplatz, weltweit gibt es nur 2 davon.


Diese Erfindung hat es den 13 Spielern des GC Waldbrunnen dann auch etwas einfacher gemacht, bei unserem 1. Freundschaftspiel die zahlreichen Hügel zu erklimmen. Daran hat es aber sicherlich nicht gelegen, daß wir zum Ende des regulären Zählspiels 7 zu 5 zurücklagen, sind wir doch bergiges Gelände gewohnt.
Da Auel doch mit erheblich mehr Spielern vertreten war, wurden die restlichen Paarungen zugelost. Und siehe da, plötzlich stand es 11 zu 11. Also musste die Münze entscheiden. Der Spielführer des Gastgebers warf diese und das Glück war ihm hold, der Pokal ging an den GC Schloss Auel.


Wir waren von unseren Gastgebern und ihrem Platz total begeistert. Viele helfende Hände hatten verschiedene Köstlichkeiten im Halfwayhouse vorbereitet, die von allen genossen wurden. Zum Ende der Runde wurden wir dann noch mit dem obligatorischen Kaltgetränk "Kölsch" verwöhnt. Anschließend ging es auf die Terrasse der Restauration, da das Wetter trotz aller Unkenrufe toll war.
Dort konnten wir nochmals die Gastfreundlichkeit der Auler genießen, alle Teilnehmer waren von den Gerichten begeistert, die man im Vorfeld bestellt hatte.
Während der Siegerehrung hatte Klaus Eckleber in Vertretung unseres Captains dann auch Gelegenheit, den beiden Hauptverantwortlichen, Birgit Lissel und Horst Bultmann, zu danken. Ferner erhielt jeder Spieler einen Logoball des jeweils anderen Clubs.
Anschließend waren sich alle einig. Das war sicherlich nicht der einzige Besuch der Waldbrunner auf dieser wunderschönen Anlage um das Schloß Auel.

 

Am 26. Juli haben wir die Seniorinnen und Senioren auf unserer Anlage zu Gast. Wir hoffen dann auf eine rege Teilnehme und natürlich wollen wir dann unsere Scharte auswetzen und den Pokal nach Waldbrunnen holen.



Freundschaftspiel mit Wiesensee

Freundschaftsspiel mit den Senioren des GC Wiesensee

am 3. Mai, wie immer früh in der Sommersaison, fand das jährliche Freundschaftsspiel gegen die Seniorinnen und Senioren des GC Wiesensee statt. Von einem Wonnemonat konnte bei den Vorbereitungen zum Turnier nicht die Rede sein. Der Winter hatte noch einen kurzen aber heftigen Nachschlag genommen. Unser Monatsbecher war in der Woche zuvor bereits dem Winterwetter mit Schnee und Platzsperre zum Opfer gefallen.

Davon abgeschreckt kamen die ersten Anmeldungen zunächst sehr zögerlich. Nach entsprechender Aufmunterung in Wiesensee und bei uns, kamen doch ca. 40 Spieler und Spielerinnen zu dem alljährlichen Mannschaftslochspiel zusammen. Das Wetter besann sich dann auch und es wurde noch ein schöner Nachmittag.

Diesmal hatte sich unser Organisationsteam die Bewirtung der Gäste im Halfwayhaus vorgenommen. Hier setzten sich besonders Heidi Urbye und Renate Eck ein, sie tischten den Gästen im Halfwayhaus reichlich und schmackhaft auf.

Das gemeinsame Abendessen im Clubhaus gestaltete Walter Imola mit seinem Team und erntete viel Lob für Qualität und Service.

Sportlich hatten wir uns vorgenommen, den im vergangenen Jahr in Wiesensee deutlich verlorenen Wanderpokal wieder zurückzugewinnen. Das Ergebnis fiel dann mit 15 : 4 sehr eindeutig zu unseren Gunsten aus. Wahrscheinlich waren die Wiesenseer noch nicht so gut in Form, ihr Saisonstart war recht spät, da mag noch manche Spielroutine gefehlt haben. Durch die Siegerehrung führten der Seniorcaptain von Wiesensee Walter Brach und Klaus Eckleber, der seitens unseres Organisationsteams das Turnier vorbereitet hatte.

Die Sonderpreise gewannen Erika Rudeck und Jürgen Oetter für den „Longest Drive“ an der Bahn 14. Claudia Jung von Wiesensee und Gerhard Rudeck gewannen den Sonderpreis für den „Nearest to the Pin“ an der Bahn 2.

Vielen Dank an alle, die zum gelungenen Turnier beigetragen haben. Wir freuen uns schon auf kommendes Jahr, wo dieses Turnier wieder in Wiesensee stattfinden soll.